Sprachen
"In der Schule gilt häufig noch der Grundsatz „Erst lernen, dann gebrauchen!“. Eine Sprache lernt man aber, indem man sie gebraucht."
(Otto Jespersen)
Egal ob sogenannte alte oder neue Sprachen: Das Erlernen von Sprache ildet eine tragende Säule unseres Schulprofils. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Sprachen und die Welten, die sich durch sie eröffnen. Denn eine neue Sprache üerwindet Grenzen, sie öffnet einem vor allem die Augen, und nicht nur Türen:
Der EA-Kurs Deutsch 3 beginnt das neue Thema „Sprache – Denken – Wirklichkeit“, indem wir kreative Texte über unser eigenes schönstes deutsches Wort verfassen.
Als Verkehrssprache unserer globalisierten Welt fällt Englisch die Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Fremdverstehen, Empathie und der friedlichen Verständigung von Menschen zu. Englisch ist für viele Millionen Menschen Muttersprache, Nationalsprache, Zweitsprache oder Amtssprache sowie die wesentliche Kommunikationssprache der modernen Wissenschaft und Technik, der internationalen Wirtschaft und Politik. Das Zusammenwachsen Europas und die Zuwanderung von Menschen aus anderen Sprach- und Kulturkreisen erfordern heute umfassende Englischkenntnisse als Verständigungsgrundlage.
Für die Entwicklung von Mehrsprachigkeit kommt dem Französischen eine besondere Bedeutung als Brückensprache zu. Das Erlernen der französischen Sprache unterstützt nicht nur die Erweiterung der Kompetenzen in bereits erlernten Sprachen, sondern erleichtert auch den Erwerb weiterer romanischer Sprachen. Mehrsprachigkeit ist hinsichtlich des Zusammenwachsens Europas und der Welt, der Globalisierung der Lebensräume sowie individueller und gesellschaftlicher Bedürfnisse nach Mobilität, Kommunikation und Kooperation von zentraler Bedeutung.
Inzwischen liegt schon der letzte Austauschtag vor uns – kaum zu glauben! Ereignisreiche Tage liegen hinter uns: ein Ausflug gemeinsam mit unseren französischen Gastgeber:innen ans Meer nach Fécamp, wo wir nach einem Aufstieg auf die Klippen (für manche eine sportliche Herausforderung, für andere ein nur mit viel Schimpferei zu bewältigender Weg) leider das Meer überhaupt nicht sehen konnten, da ein dicker Nebel aufgezogen war. Nach einem Besuch im Fischereimuseum ging es an den (Stein-)Strand, an dem eine kreative LandArt-Aufgabe in deutsch-französischen Teams bewältigt wurde, bevor es mit...